Pressemitteilungen | Kopee

Pressemitteilungen

08.12.10 | NUMENUS ganz vorn auf der Bestenliste

Die NUMENUS GmbH freut sich über einen erfolgreichen Pitch Slam in Saragossa, Spanien. Die Guidewire Group hat in den letzten 10 Monaten, nach über 30 Pitch Slams auf 5 verschiedenen Kontinenten mit über 700 Unternehmen die erfolgversprechendsten Start-Ups identifiziert und eine Liste der Top 100 erstellt. Die NUMENUS GmbH belegte darauf den 4. Platz

Am 02. Dezember 2010 fand in Saragossa der finale Pitch Slam im Rahmen des Innovate! 2010 Summit statt. Die Platzierung der einzelnen Unternehmen wurdeüber den G/SCORE ermittelt. Dieser bewertet sieben Faktoren: Gesamtkonzept, Marktchancen, Konkurrenz, Produktentwicklung, Team, Geschäftsentwicklung und Geschäftsmodell. Anhand dieser Faktoren wurden weltweit über 700 Unternehmen bewertet und miteinander verglichen. Die jeweils Besten der international veranstalteten Pitch Slams wurden auf die Innovate! Top 100 Liste aufgenommen. Aus den gelisteten Unternehmen wurden letztlich die Wachstumsstärksten in Bezug auf Prototyp, Betaversion, Produkt komplett und Einnahmen herausgefiltert und zum finalen Pitch nach Saragossa eingeladen. Nach einem aufregenden Tag mitvielen interessanten Unternehmen und Pitches wurde die Liste der 100 erfolgversprechendsten Start-Up Unternehmen veröffentlicht. Die NUMENUS GmbH belegte den 4. Platz und gratuliert Anboto aus Spanien, Artesian Solutions aus England und RedOxygen aus Australien zu Ihren Erfolg.

Weitere Informationen zu NUMENUS finden Sie auf der entsprechenden Homepage.

 

07.12.10 | SOVAmed mit Preis ausgezeichnet

Die durch KOpEE unterstützte SOVAmed GmbH hat den diesjährigen mit insgesamt 30.000€ dotierten Wettbewerb „Pioniergeist 2010“ gewonnen.

 

Die SOVAmed GmbH konnte mit ihrer herausragenden Technologie und ihrem Geschäftskonzept zur visualisierten Gefäßdiagnostik den ersten Platz für sich beanspruchen. So können durch diese Entwicklung individuelle an die jeweiligen Bedürfnisse der Patienten angepasste Implantate angefertigt werden. Die SOVAmed GmbH konnte die Jury durch den hohen Nutzwert ihrer Technologie und die Gemeinschaftsleistung der an dem Projekt beteiligten Fachdisziplinen überzeugen. Die begehrte "Pioniergeist"-Statue und die 15.000€ Preisgeld wurden am 29.11.2010 durch den rheinland-pfälzischen Wirtschaftsminister Hendrik Hering im Foyer des SWR Landesfunkhauses in Mainz verliehen.

 

Der Existenzgründerwettbewerb "Pioniergeist" ist ein jährlich stattfindender Wettbewerb, bei dem die herausragendsten Start-Up-Konzepte mit einem Preis ausgezeichnet werden. Mit ihm soll die Motivation, eigene innovative Ideen umzusetzen, geweckt und somit gleichzeitig neue Impulse für die Wirtschaft geschaffen werden. Der Wettbewerb ist eine Initiative der ISB, der Volksbanken Raiffeisenbanken und des SWR Fernsehens.

Weitere Informationen zu SOVAmed finden Sie auf der entsprechenden Homepage.

 

22.03.10 | NUMENUS gewinnt den Innovate! 2010 Pitch Slam in Berlin

Nach der erfolgreichen Bewerbung bei Innovate! 2010 wurde die Geschäftsführung der NUMENUS GmbH zum Halbfinale nach Berlin eingeladen. Dort wurde die Geschäftsidee einer internationalen Expertengruppe vorgestellt. Die Präsentation, in Form eines Pitches, bei der jedes Unternehmen 5 Minuten Zeit hatte sich und seine Idee vorzustellen, war für Dr. Abert, Gesellschafter und Geschäftsführer der NUMENUS GmbH, ein voller Erfolg. Die Zeit reichte aus um die Jury vom Potenzial des Start-Up Unternehmen zu überzeugen.

Innovate! 2010 ist ein Programm der Guidewire Group. Start-Up Unternehmen aus der ganzen Welt sind dazu aufgerufen sich zu bewerben, um durch fachkundige Analysten bewertet und ausgewählt zu werden. Zwischen März und Juli finden in 20 verschiedenen Städten weltweit die Innovate! 2010 Pitch Slams statt. Die NUMENUS GmbH konnte sich in Berlin gegen sieben andere internationale Unternehmen durchsetzten und wird damit als Innovate! 100 Start-Up Unternehmen gelistet. Neben der globalen PR profitiert NUMENUS auch von der Möglichkeit am Innovate! Connection Programm teilzunehmen und von den weltweiten Kontakten zu Partnern, Investoren und potentiellen neuen Kunden zu profitieren.

 

02.11.09 | Revolution in der Fahrschulausbildung

Bald wird ein Rückfahrsimulator die Fahrschulausbildung auf Fahrzeugen mit Anhänger revolutionieren. Die Informatiker Uwe Berg, Jacek Schikora und Anne Reuschenbach von der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz, erhielten ein EXIST-Stipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi), um ein Unternehmen gründen zu können, das die Ausbildung von Fahrschülern wesentlich erleichtern und verbessern wird.

Bisher lernen diese aus Kostengründen meist nur auf einem Fahrzeugtyp und kommen später in der Praxis mit anderen Gespannen eher schlecht zurecht. Das Trainieren des Rückwärtsfahrens beansprucht die Schulfahrzeuge zudem erheblich, verbraucht Kraftstoff und belastet die Umwelt.

Die Lösung dieser Probleme bietet der Rückfahrsimulator, welcher am Institut für Softwaretechnik der Universität Koblenz-Landau unter der Leitung von Prof. Dr. Dieter Zöbel entwickelt wurde.

Die virtuelle Welt des Simulators besteht aus einem Speditionshof, der speziell für das Trainieren der Grundfahraufgaben modelliert wurde. Der Fahrschüler kann künftig zwischen allen handelsüblichen Nutzfahrzeugarten mit Anhänger, beispielweise zwischen einem Sattelzug, einem Gliederzug oder gar einem Gigaliner, wählen. Neben der Sicht durch die Windschutzscheibe stellt der Simulator auch die in Nutzfahrzeugen üblichen Außenspiegel dar. Zudem ist das Bild einer Rückfahrkamera integriert. Realistische Geräusche vermitteln ein natürliches Fahrgefühl.

Dank des innovativen Simulatortrainings werden Fahrschüler effektiv weniger Fahrstunden auf dem realen Fahrzeug benötigen und so ihren Geldbeutel schonen können. Auch die Betriebskosten der Fahrschulen werden damit deutlich gesenkt. Eine kostengünstige PC-Variante des Simulators kann auf allen handelsüblichen PCs laufen und verursacht daher nur geringe Investitionskosten - sie eignet sich somit besonders für kleine und mittlere Fahrschulen. Ein professioneller Fahrstand dürfte für große Fahrschulen und Ausbildungszentren interessant sein, so Berg.

Mithilfe des EXIST-Stipendiums werden technologisch-innovative Gründungsvorhaben gefördert, die hohe ökonomische Erfolgsaussichten haben. Die angehen-den Gründer erhalten Personal- und Sachmittel, Zuschüsse zu gründungsbezogenen Investitionen und ein professionelles Coaching.

Wesentlich unterstützt werden die drei Gründer vom Koblenzer Netzwerk für Open Entrepreneurship Engineering (KOpEE, www.kopee.de). Das gründungsbegleitende Mentoring durch die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Harald von Kortzfleisch der Universität in Koblenz und die Unterstützung bei Finanzierungsvorhaben sind nur einige Vorteile des Netzwerks. Auch der enge und gute Kontakt zum Institut für Softwaretechnik an der Universität Koblenz-Landau bietet Vorteile. Zum einen kann jederzeit auf die Expertise und Beratung von Professoren zurückgegriffen werden, zum anderen können bei Bedarf Spezialisten direkt aus dem Studiengang angeworben werden. Und schließlich kam der Impuls zur Unternehmensgründung direkt aus dem Netzwerk: "Seit mehreren Jahren spielten wir mit dem Gedanken an eine Unternehmensgründung. Die Teilnahme an einem KOpEE-Workshop gab letztendlich den Anstoß, die Gründungsidee in die Tat umzusetzen", betont Berg.

Ansprechpartner:
Dipl.-Informatiker Uwe Berg
Institut für Softwaretechnik
Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz
Universitätsstraße 1, 56070 Koblenz
Tel.: 0261 / 287-2704
E-Mail: uwe.berg@uni-koblenz.de

Weitere Informationen zu dem Rückfahrsimulator finden Sie auf der entsprechenden Homepage.

 

30.09.09 | SOVAmed will bildbasierte Diagnoseprozesse revolutionieren

Jetzt ist die Finanzierung gesichert: Dr. Matthias Raspe (Universität Koblenz-Landau) und Michael Raven (WHU - Otto Beisheim School of Management) erhalten für ihr Gründungsvorhaben "SOVAmed" das EXIST-Gründerstipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Mit SOVAmed werden Verfahren entwickelt, die mithilfe moderner Grafiksysteme und eines flexiblen Dienstleistungskonzepts radiologische Untersuchungen deutlich verbessern können. Durch den Einsatz spezieller Software können zeitaufwendige, sich wiederholende Diagnoseprozesse besser und kosteneffizienter unterstützt werden als durch herkömmliche Softwaresysteme. Die von KOpEE intensiv unterstützte Ausgründung aus dem interdisziplinären Forschungsverbund "MIT Mittelrhein" arbeitet bereits eng mit klinischen Partnern aus der Region zusammen. Außerdem soll das Netzwerk in weitere Bereiche der Gesundheitswirtschaft sowie angrenzende Anwendungsgebiete (z.B. industrielle Materialprüfung) erweitert werden.

Weitere Informationen zu SOVAmed finden Sie auf der entsprechenden Homepage.

 

25.09.09 | NUMENUS gewinnt beim Gründerwettbewerb "Mit Multimedia erfolgreich starten"

In der ersten Runde des Multimedia-Gründerwettbewerbs des Ministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) wurde das KOpEE-Projekt NUMENUS auf der IFA in Berlin für seine besonders interessante und innovative Geschäftsidee ausgezeichnet. Die insgesamt 15 Preisträger konnten sich gegen über 200 Bewerber durchsetzen und erhalten nun neben einem zusätzlichen Startkapital auch Zugang zu einem individuellen Coaching-Netzwerk.

Weitere Informationen zu NUMENUS finden Sie auf der entsprechenden Homepage.

 

17.06.2009 | Erster KOpEE-Kongress am 17. Juni

Am 17. Juni 2009 fand der Auftakt-Kongress des Koblenzer Netzwerk für Open Entrepreneurship Engineering (KOpEE) zur Förderung technologieorientierter und wissensbasierter Gründungen statt.

Der Kongress trug zu einem wechselseitigen vertiefenden Einblick in die Aktivitäten der Netzwerkpartner bei und stellte Perspektiven zukünftiger Zusammenarbeit in den Mittelpunkt. Es referierten und diskutierten Existenzgründer, Wissenschaftler und Unterstützer aus der Region über Erfahrungen, Forschung und lokale Vernetzung. Der Kongress stellte darüber hinaus das Projekt KOpEE sowie die beteiligten Kooperationspartner vor und gab einen Überblick über die Aktivitäten des Netzwerkes. Er richtete sich sowohl an Akteure der beteiligten Hochschulen, an Projektförderer, den Beirat und an die regionale Wirtschaftsförderung als auch an Gründungsinteressierte. Vorträge von erfolgreichen Gründern und Experten zum Thema Unternehmertum rundeten das Programm ab und machten den Kongress zu einem vollen Erfolg.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Kongress

 

09.06.2009 | EXIST-Gründerstipendium erteilt

Als zweites Gründungsvorhaben überhaupt in Rheinland-Pflanz hat das KOpEE-Projekt "Numenus" (Augenblick - Echtzeit Ray Tracing) ein EXIST-Gründerstipendium erhalten. Die zukünftigen Gründer Oliver Abert und Maik Stange sind von nun an im Technologiezentrum Koblenz ansässig und werden sich die folgenden 12 Monate intensiv mit ihrem Gründungsvorhaben beschäftigen und eine Gründung vorbereiten.

Numenus ermöglicht die maßgeschneiderte Integration von modernster Echtzeit Ray Tracing Technologie in bestehende Softwareprojekte. Dies ermöglicht die Erweiterung dieser Anwendungen um hochqualitative, realistische Grafik in sehr hoher Berechnungsgeschwindigkeit. Alternativ bietet Numenus die Entwicklung von vollständigen Applikationen (Windows, Linux und OS X) im Bereich der Computergrafik an, ebenso wie Consulting und Schulungen.

 

Ankündigung: KOpEE-Kongress

Am 17. Juni 2009 findet der Auftakt-Kongress des Koblenzer Netzwerks für Open Entrepreneurship Engineering (KOpEE) zur Förderung technologieorientierter und wissensbasierter Gründungen statt.

Mit dem Kongress soll zu einem wechselseitigen vertiefenden Einblick in die Aktivitäten der Netzwerkpartner beigetragen werden und Perspektiven zukünftiger Zusammenarbeit im Mittelpunkt stehen. Es werden Existenzgründer, Wissenschaftler und Unterstützer aus der Region über Erfahrungen, Forschung und lokale Vernetzung referieren und diskutieren. Der Kongress stellt darüber hinaus das Projekt KOpEE sowie die beteiligten Kooperationspartner vor und gibt einen Überblick über die Aktivitäten. Er richtet sich sowohl an die Akteure der beteiligten Hochschulen, Projektförderer und Beirat, an die regionale Wirtschaftsförderung als auch an Gründungsinteressierte.

Hier finden Sie das Programm zum KOpEE-Kongress

 

21.05.2009 | KOpEE-Newsletter

Mit dem KOpEE-Newsletter werden zukünftig aktuelle Informationen zu den Aktivitäten von KOpEE bereitgestellt. Wir informieren des Weiteren über aktuelle Termine und Veranstaltungen rund um das Thema Unternehmensgründung, die für unsere Gründer und Gründungsinteressierte interessant oder wichtig sein können.

Wir freuen uns, wenn der Newsletter Ihnen eine Vielzahl an nützlichen Informationen bietet, freuen uns aber auch über Anregungen und Meinungen Ihrerseits. Senden Sie diese, ebenso wie Ihre Anmeldung für den Verteiler bitte an newsletter@kopee.de.

Den Newsletter finden Sie auch auf hier unserer KOpEE-Homepage

 

14.05.2009 | Teilnahme am Moot Corp 2009 in Austin, Texas

Mit einem neuartigen Softwarekonzept für radiologische Untersuchungen ist das KOpEE-Gründer-Team um Matthias Raspe, Michael Raven und Dr. Ralph Wickenhöfer für die WHU – Otto Beisheim School of Management in das Finale des renommiertesten Business Plan-Wettbewerbs der Welt eingezogen. Anfang Mai haben sich in Austin, Texas (USA) 40 internationale Top-Teams getroffen, um ihre Ideen und Geschäftsmodelle einer Experten-Jury vorzustellen. Gewinner des Moot Corp 2009 war ein Team des MIT – Massachusetts Institute of Technology aus den USA, welches ein neues Mittel zur Bekämpfung von Bakterien vorgestellt hat.

 

01.03.2009 | KOpEE in der TZK-aktuell

In einem Interview in der "TZK-aktuell" stellt Prof. Dr. Harald von Kortzfleisch das Projekt KOpEE vor. KOpEE präsentiert in den Räumlichkeiten des Technologiezentrum Koblenz ein "Creativity Lab". Hier können sich Studierende und (angehende) Gründer mit Ihren Ideen kreativ auseinandersetzen, sie entstehen lassen oder weiterentwickeln.

Hier finden Sie das Interview

 

27.02.2009 | Exkursionsbericht zum Technologie- und Gründungszentrum

Am 26.02.2009 besichtigten 15 Studenten und Doktoranden der WHU und der FH Koblenz das Technologie- und Gründungszentrum in Höhr-Grenzhausen. Die Exkursion wurde gemeinschaftlich vom Koblenzer Netzwerk für Open Entrepreneurship Engineering (KOpEE) und den ortsansässigen TEG-Mitgliedern organisiert.

Hierbei gewährten uns Herr Dr. Diedel, Geschäftsführer des Forschungsinstituts für Anorganische Werkstoffe Glas/Keramik (FGK) und Dipl.-Ing. Herr Grenzer im Rahmen einer zweieinhalbstündigen Tour durch das FGK sowie das CTC (CeraTechCenter – Gründerzentrum für keramische Technologien und Werkstoffe) intensive Einblicke in die technischen Herausforderungen moderner Keramikforschung und –anwendung.

Gerade als Betriebswirte ist das Verständnis für innovative Technologien und die Diskussion über Marktpotentiale, welche sich aus dem Kontakt mit zeitgemäßen Forschungsinstituten ergibt, ein wichtiger Input bei der Ideenfindung für Gründungsinteressierte.

Wegen des großen Interesses werden wir auch zukünftig Exkursionen an das FGK anbieten.

 

04.11.2008 | Pressekonferenz: KOpEE-Stellt sich vor

KOpEE - Koblenzer Netzwerk für Open Entrepreneurship Engineering

Am 01.11.2008 startete das KOpEE-Projekt. In einer Pressekonferenz, welche an der Universität Koblenz-Landau in Koblenz stattfand, präsentierte sich das KOpEE Verbund-Team dem Beirat und der Öffentlichkeit. Dass der Gründungsgedanke zukünftig eine größere Rolle an den Hochschulen und der Region Koblenz-Mittelrhein spielen wird, wurde durch die einleitenden Worte des Präsidenten der Universität Koblenz-Landau, Prof. Dr. Heiligenthal, hervorgehoben.

Ziel des Projekts KOpEE ist es, durch eine am Vorgehen von Ingenieuren orientierte Herangehensweise (Engineering-Paradigma) und gleichzeitig umfassende Offenlegung und Aufforderung zum gleichberechtigten Mitmachen hinsichtlich der Entwicklung und Gestaltung von Existenzgründungsmaßnahmen (Open-Paradigma) zur Etablierung einer dauerhaften Kultur der unternehmerischen Selbständigkeit sowie Stärkung des Gründungsgeschehens in der Großregion Koblenz-Mittelrhein beizutragen. Dieses Ziel steht hinter der im Projektvorhaben verwendeten Bezeichnung Open Entrepreneurship Engineering.

Das von der Universität Koblenz-Landau beantragte Projektvorhaben zielt ab auf die dauerhafte Verankerung einer Kultur der unternehmerischen Selbständigkeit sowie Steigerung von Anzahl und Wettbewerbsfähigkeit technologieorientierter und wissensbasierter Existenzgründungen aus der Wissenschaft in der Großregion Koblenz-Mittelrhein. Hierfür kooperieren die Universität Koblenz-Landau, die WHU-Otto Beisheim School of Management sowie die Fachhochschule Koblenz im Koblenzer Netzwerk für Open Entrepreneurship Engineering (KOpEE) mit ihren jeweiligen Kernkompetenzen: Informatik, Management und Ingenieurwesen. Ein Schwerpunkt dieses Netzwerkes aus Sicht des Ingenieurwesens liegt auf innovativen Werkstofftechnologien. Dieser Schwerpunkt wird von den beiden europaweit führenden Forschungsinstituten für Anorganische Werkstoffe (Glas/Keramik) in Höhr-Grenzhausen und für mineralische und metallische Werkstoffe (Edelsteine/Edelmetalle) in Idar-Oberstein bedient.