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KOBLENZER NETZWERK FÜR OPEN ENTREPRENEURSHIP ENGINEERING

 

Ziel des Projekts KOpEE ist es, durch eine am Vorgehen von Ingenieuren orientierte Herangehensweise (Engineering-Paradigma) und gleichzeitig umfassende Offenlegung und Aufforderung zum gleichberechtigten Mitmachen hinsichtlich der Entwicklung und Gestaltung von Existenzgründungsmaßnahmen (Open-Paradigma) zur Etablierung einer dauerhaften Kultur der unternehmerischen Selbständigkeit sowie Stärkung des Gründungsgeschehens in der Großregion Koblenz-Mittelrhein beizutragen. Dieses Ziel steht hinter der im Projektvorhaben verwendeten Bezeichnung Open Entrepreneurship Engineering.

Das von der Universität Koblenz-Landau beantragte Projektvorhaben zielt ab auf die dauerhafte Verankerung einer Kultur der unternehmerischen Selbständigkeit sowie Steigerung von Anzahl und Wettbewerbsfähigkeit technologieorientierter und wissensbasierter Existenzgründungen aus der Wissenschaft in der Großregion Koblenz-Mittelrhein. Hierfür kooperieren die Universität Koblenz-Landau, die WHU-Otto Beisheim School of Management sowie die Fachhochschule Koblenz im Koblenzer Netzwerk für Open Entrepreneurship Engineering (KOpEE) mit ihren jeweiligen Kernkompetenzen: Informatik, Management und Ingenieurwesen. Ein Schwerpunkt dieses Netzwerkes aus Sicht des Ingenieurwesens liegt auf innovativen Werkstofftechnologien. Dieser Schwerpunkt wird von den beiden europaweit führenden Forschungsinstituten für Anorganische Werkstoffe (Glas/Keramik) in Höhr-Grenzhausen und für mineralische und metallische Werkstoffe (Edelsteine/Edelmetalle) in Idar-Oberstein bedient.